вторник, 28 января 2014 г.

16 Beauty-Fallen, die uns älter aussehen lassen

16 Beauty-Fallen, die uns älter aussehen lassen
16 Beauty-Fallen, die uns älter aussehen lassen

Beauty Fallen, die uns älter machen
Strohige Haare, knittrige Haut? Manchmal sind falsche Pflegestrategien oder kleine Alltagssünden schuld. Mit unseren Tipps kriegt ihr die häufigsten Beautyfehler ganz schnell in den Griff.

1. Die berühmte dicke Schicht


Hautunreinheiten, Unebenheiten, Pigmentstörungen – leider richtet sich unsere Haut manchmal nicht nach unseren Wunschvorstellungen eines perfekten Porzellanteints. Foundation, Kompaktpuder und Concealer helfen uns dann, kleine Makel abzudecken. Und da die drei ihren Job so gut machen, sehen wir schnell aus, als hätten wir eine Make-up-Maske im Gesicht. Störender Nebeneffekt: pigmentierte Produkte setzen sich leider schnell in Fältchen ab. Weniger ist mehr lautet die Devise – und vor allem: die richtigen Produkte benutzen. Unser Tipp: Zuerst die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, dann einen Primer auftragen und anschließend eine schimmernde Foundation. Reicht!


Wer doch mal ein paar Fältchen mehr abdecken möchte, kann zu einem Concealer greifen. Dieser sollte allerdings nur lokal aufgetragen werden, ein paar Sekunden einwirken und dann leicht in die Haut eingeklopft werden. Hier ist die richtige Farbe entscheidend: Ist sie zu hell oder zu dunkel, wirkt der Look schnell künstlich. Unbedingt im Fachgeschäft beraten lassen!


2. Zu viel Zucker


Ja, es ist gemein. Zucker lässt uns altern. Wenn wir mehr Süßes essen als unser Körper verwerten kann, belastet der Zucker unseren Körper. Er wirkt auf die Protein-Moleküle ein und beschleunigt so den Alterungsprozess. Davon ist auch die Haut betroffen, die an Elastizität verliert und schneller Falten bildet. Wie sich Zucker auf die Haut auswirkt, haben Wissenschaftler in einer Studie untersucht. Sie zeigten den Teilnehmern die Bilder von Hunderten Probanden, von denen einige sehr niedrige Glukosewerte im Blut hatten und andere Diabetiker waren. Das Ergebnis: Die Menschen auf den Fotos wurden um bis zu anderthalb Jahre älter geschätzt, wenn ihre Zuckerwerte sehr hoch waren.


3. Schwarzer Eyeliner


Der klassische Lidstrich ist schwarz. Augen, die schon von ein paar zarten Linien umgeben sind, sollten sich aber mit Braun umgeben. Denn das wirkt weniger hart im Kontrast zur Haut und lässt Fältchen so weniger stark hervortreten. Wichtig ist das vor allem für den Lidstrich am oberen Wimpernkranz. An der unteren Wasserlinie sollte man auf Eyeliner besser komplett verzichten. Das verkleinert die Augen optisch und ist ein längst vergangener Beauty-Trend.


4. Bloß kein Putzfimmel!


Chemische Peelings, Gesichtsbürsten, Mizellenreiniger – die Liste der Reinigungsprodukte für unsere Gesichter ist lang. Aber vorsicht, denn ein Zuviel an Reinigung nimmt uns die Haut übel. Die natürliche Hautbarriere wird gestört, sie wird dünner – und ihre Linien treten stärker hervor. Irritationen sind vorprogrammiert. Reinigen ist wichtig, aber einmal täglich reicht der sensiblen Haut (zweimal darf die fettige Haut). Die Produkte sollten genau auf den Hauttyp abgestimmt sein.


5. Lückenhafte Augenbrauen


Auch die Augenbrauen können mit den Jahren dünner werden. Die sollten wir aber nicht mit einem Stift nachzeichnen (sonst droht der Katzenberger-Double-Alarm), sondern mit einem Augenbrauenpuder vorsichtig die Lücken füllen.


6. Stress


Bloß nicht stressen lassen, das nimmt uns auch die Haut übel. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte sich durch Stress verschlimmern. Wie Stress genau die Hautalterung beeinflusst, ist noch nicht vollständig erforscht. Dass er einen entscheidenden Einfluss hat, liegt aber nahe: Der Schönheitschirurg Bahaman Guyuron führte 2009 mit der Universität Cleveland eine Studie durch, die die Gesichter von 186 Zwillingspaaren untersuchte. Dabei zeigte sich zum Beispiel, dass geschiedene Zwillinge rund zwei Jahre älter aussahen als ihre verheirateten, verwitweten oder allein lebenden Geschwister. Verstärkte Alterserscheinungen entdeckten die Forscher auch bei Zwillingen, die Anti-Depressiva einnahmen oder starke Gewichtsverluste hinter sich hatten.


7. Fettreduktion


Der Wunsch, Fett reduzieren wollen, ist schon fast eine bundesweite generations- und geschlechterübergreifende Gemeinsamkeit. Die richtigen Fette sind aber wichtig für uns. Und unsere Haut. Nüsse zum Beispiel enthalten eine ideale Kombination aus Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink und Eisen, sowie das Zellschutzvitamin E. Besonders wichtig ist die Pantothensäure – sie sorgt für eine glatte Haut. Oder Linolsäure, denn ein Mangel an ihr führt zu rauen oder geröteten Stellen. Linolsäure ist in Sonnenblumenöl und auch in anderen Pflanzenölen wie Maiskeimöl und Distelöl enthalten. Und der hohe Anteil an Vitamin E beugt Hauterkrankungen vor und festigt unser Bindegewebe.


8. Künstliche Wimpern


Getuschte Wimpern lassen unsere Augen wacher wirken. Sorgfältiges Tuschen gehört sowieso für 73 Prozent der deutschen Frauen zum täglichen Beauty-Ritual. Wimpern-Extensions hingegen wirken schnell künstlich – und alles, was künstlich wirkt, lässt uns maskenhaft und älter erscheinen. Wer besonders kurze Wimpern hat, kann trotzdem nachhelfen. Sogenannte Wimpern-Seren sind bei Frauen gerade super beliebt, weil sie die eigenen Wimpern zu mehr Wachstum anregen. Wir haben das Produkt von M2 Beauté einem Redaktionstest unterzogen und finden: Das funktioniert wirklich! In wenigen Wochen waren die Wimpern schon deutlich länger und sehen natürlicher aus, als die künstliche Alternative.


9. Zu reichhaltige Pflege


Mit zwanzig braucht keine Haut eine Anti-Aging-Pflege. Das ist eher kontraprodukiv. Anti-Aging-Wirkstoffe wie Retinol oder AHA-Säure können die junge Haut sogar empfindlich machen. Hyaluronsäure ist der beste Wirkstoff in den Twen-Jahren. In den Dreißigern darf es dann schon mehr sein, wir verraten euch hier die besten Pflegestrategien für euer Alter. Das Too-Much kann Folgen haben: die Stewardessen-Krankheit, die durch übertriebene Hautpflege entsteht und Hautrötungen und trockene Schuppen zur Folge hat, oft mit kleinen Bläschen um die Mund-Kinnpartie, die sich bis zur Stirn ausbreiten können.


10. Lippenstiftfarbe


Faustregel ist: Extrem kräftige Rot- und Brauntöne lassen die Lippen schmaler wirken. Ein transparentes Gloss oder ein Lippenstift in helleren Rosé- oder Apricottönen wirkt frischer. Und so geht es: Zeichnet die Ränder vorher am besten mit einem farblosen Konturenstift nach und verwischt die Kontur leicht für einen natürlichen Look. Vorsicht bei zu grellen Tönen: Schmale Lippen und kleine Fältchen um den Mund fallen mit grellen Tönen noch mehr auf.


11. Make-up-Trends von gestern


Mit einem klassischen Make-up (schwarzer Eyeliner, schwarz getuschte Wimpern, ein roter Lippenstift) liegt man nie falsch. Wer seine Schminkroutine aber seit Jahrzehnten stoisch durchzieht und optisch in einer der letzten Dekaden stecken geblieben ist, wirkt leider auch ein wenig yesterday. Gut, es muss nicht der gelbe Eyeliner von der New Yorker Fashion-Show sein, aber in Sachen Farben und Auftragetechniken lohnt es sich, auf dem Laufenden zu bleiben.


12. Die falsche Frisur


Big Hair und Minipli sind nicht die idealen Frisuren für ein frisches Aussehen. Nicht nur das richtige Styling, auch der Schnitt ist entscheidend: Ein Bob oder Pixie sieht immer jung aus, ein Pony verdeckt zusätzlich gekonnt Stirnfalten.


13. Ein grauer Haaransatz


Blitzen am Ansatz graue Strähnen, sind wir leider nicht automatisch so cool wie Ina Müller. Ist der Frisörtermin in weiter Ferne, hilft erstmal ein Ansatzpuder. Der bewirkt leider keine 100%ige Abdeckung, schummelt aber ein bisschen vom Grau weg.


14. Blasse Töne


Einst wurde sie zur Farbe der Rentner erklärt, inzwischen heißt sie "Holz" und feiert ein Comeback. Beige lässt leider den Teint fahl und leider älter aussehen. Was hilft: Zu blassen Farben einen leuchtenden, orange-roten Lippenstift kombinieren. Und das Outfit mit kräftigen Farben ergänzen.


15. Strohige Haare


Glänzendes und gepflegtes Haar wird oft mit Jugendlichkeit assoziiert. Kein Wunder also, das trockenes, strohiges und strapaziertes Haar gerne schnell bekämpft wird. Beschädigtes Haar benötigt feuchtigkeitsbindende Stoffe wie Pflanzenöle (zum Beispiel Kokosnussöl), Wachse oder Urea, die sich wie ein pflegender Film um das gesamte Haar legen. Damit sich das Haar nach der Wäsche gut kämmen lässt, sollte unbedingt ein Conditioner aufgetragen und ausgewaschen werden. Nasses Haar ist sehr empfindlich und reißt leicht. Wird nicht vorsichtig gekämmt, kann Spliss die Folge sein. Auch pflegende Produkte, die nicht ausgewaschen werden müssen, sind bei trockenem Haar ratsam. Dazu zählen spezielle Pflegesprays, die das Haar leichter kämmbar machen und Haaröle, die in die Spitzen eingearbeitet werden. Aber: Auch zu viel Haarpflege kann schädlich sein. Deshalb gilt: Das richtige Shampoo, eine Haarkur ODER ein Conditioner sind ein Muss und sollten gründlich wieder ausgespült werden.


16. Rouge an der falschen Stelle


Wie alt wir jemanden auf den ersten Blick schätzen, machen wir unbewusst oft von dessem Teint abhängig. Damit dieser strahlt, sollte Rouge immer an der richtigen Stelle aufgetragen werden. Wenn man Rouge direkt auf den sogenannten "Apfelbäckchen" aufträgt, wirkt das Make-up künstlich. Sehr viel natürlicher wird es dagegen, wenn das Rouge entlang der Wangenknochen aufgetragen wird. Die (dezente!) Farbe kann hierbei bis zu den Schläfen aufgetragen werden. Das wirkt frisch und jung.


Original article and pictures take http://www.brigitte.de/beauty/haut/aelter-aussehen-1259362/ site


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